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Die das Ende des
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Die Flachzange
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verfallende, schwedische Hütte


Himmel über Dietersweiler

Die Flachzange

Der Film

Der Film mit dem Titel "Die Flachzange" ist das zweite ERKSST-Projekt. Wiederum, aber auch zum vorerst letzten Mal setzten wir nur auf ein grobes Konzept und Improvisation. Wir wollten damals etwas eher Absurdes, aber auch Spaßiges schaffen. Heraus kam leider größtenteils Trash mit nur wenigen genialen Momenten, aber vielen handwerklichen Unzulänglichkeiten.

Geschichte

Kälte, Eis, Schnee und die Gewissheit, dass kein Zuschauer den Film verstehen wird - das sind Bedingungen, unter denen andere Filmteams aufgeben. Wir nicht. Als wir Mitte August 2005 die Dreharbeiten beganngen, ahnten wir nicht, dass sich die Außenszenen bis Ende Dezemeber und damit in den tiefsten Schnee ziehen würden. Trotzdem drehten wir entschlossen weiter. Dabei hatten wir immer mit Problemen zu kämpfen. Hier eine Auswahl:

  • das Wetter, strömender Regen macht sich schlecht im Bild, gibt Tropfen auf dem Objektiv und macht dem Bandlaufwerk der Kamera Probleme. Schnee und Eis auf der Straße machen alle logistische Planung zu nichte.
  • terminliche Probleme, Absprachenprobleme. Schauspieler waren nicht informiert, mussten ausgetauscht werden oder ihnen kam etwas dazwischne.
  • nicht vorhandene Drehorte. Oft gab es die Orte, wie wir sie uns vorgestellt hatten, gar nicht. Oder wir bekamen keine Genehmigung. Das führte dazu, dass wir eine Szene von einer - gedachten - großen Halle einfach auf einen - tatsächlichen - Hügel verlegt haben.
    All diese führte dazu, dass der Film schließlich erst im April 2007 seine Premiere im kleinen Rahmen feiern konnte.
  • Beteiligte

    Die Leitung und Durchfürung des Projekts oblag dieses Mal einem Leitungsteam.

    kein Bild

    Philipp Nehl

    Zuständig für Produktionsdesign und Drehorte

    Filmographie:

  • Ringwalds Rache, 2002 (Schauspiel)
  • Gralileo, 2003 (Kamera, Schauspiel, Planung)
  • Die Soldaten, 2004 (Schauspiel, Casting)
  • Die das Ende des Krieges sehen, 2005 (Bildregie)
  • Christian Schwaderer

    Christian Schwaderer

    Zuständig für Requisiten und Planung

    Filmographie:

  • Ringwalds Rache, 2002 (Schauspiel, Regie, Produktion, Schnitt)
  • Gralileo, 2003 (Schauspiel, Planung, Schnitt)
  • Die Soldaten, 2004 (Schauspiel, Regie, Schnitt)
  • Die das Ende des Krieges sehen, 2005 (Schauspiel, Konzeption, Schnitt)
  • Mateo Falcone 2005 (Kamera, Schauspiel, Schnitt)
  • Es arbeiteten unter anderem mit:

    Curt Weigel

    Curt Weigel

    Zuständig für Schauspiel, Filmmusikkomposition und Einspielung

    Filmographie:

  • Die das Ende des Krieges sehen, 2005 (Musik)
  • Mateo Falcone, 2005 (Regie, Schauspiel, Musik)
  • Kein Bild freigegeben

    R. S.

    Zuständig für Kamera und Logistik

    Filmographie:

  • Die Soldaten, 2004 (Kamera)
  • Die das Ende des Krieges sehen, 2005 (Kamera)
  • Sebastian

    Sebastian

    Zuständig für Schauspiel und Technik/Schnittberatung

    Filmographie:

  • Ringwalds Rache, 2002 (Schauspiel)
  • Lisa

    Lisa

    Zuständig für Schauspiel und Schnittberatung

    Theatrographie

  • Der grüne Kakadu, 2000 (Schauspiel)
  • Der eigenbildete Kranke, 2001 (Schauspiel)
  • Der zerbrochene Krug, 2002 (Schauspiel)
  • Frank Milde

    Frank Milde

    Zuständig für digitale Animation und Effekte

    Filmographie:

  • Ringwalds Rache, 2002 (Schauspiel, Animation)
  • Die Soldaten, 2004 (Animation)
  • Die das Ende des Krieges sehen, 2005 (Animation)
  • Kein Bild freigegeben

    Michael Pfaff

    Zuständig für Logistik und technische Vorplanung

    Filmographie:

  • Gralileo, 2003 (Schauspiel)
  • Die Soldaten, 2004 (Vorplanung)
  • Und natürlich viele andere, die hier nicht aufgeführt, im Abspann aber ihren verdienten Platz erhalten werden.